About
Friends
-
Loading...updates 2 months ago -
Loading...erdgeist 4 days ago -
Loading...funkatron about 1 year ago -
Loading...MeinSueppchen 5 days ago -
Loading...mgsimon about 9 hours ago -
Loading...erstgeborener about 12 hours ago -
Loading...datenkeller about 21 hours ago -
Loading...myhead about 8 hours ago
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.
Click here to check if anything new just came in.
September 03 2010
September 01 2010
Google Schnellsuchfeld
"My #1 used to QuickSilver, but I have now turned to Google Quick Search Box (the author of QuickSilver now works for Google on this project) since the last update." -- bcodeAugust 31 2010
The Wilderness Downtown
Unbedingt anschauen:An interactive film by Chris Milk
Featuring "We Used To Wait"
Built in HTML5
August 30 2010
August 28 2010
Reposted from
mbo via
datenkeller
August 25 2010
Random Thoughts » JSR 303 Bean Validation Using Spring 3
jsr303 and spring mvcAugust 19 2010
Play fullscreen
YouTube - Commodore 64 commercial (1985)
Play fullscreen
YouTube - Commodore Vic-20 commercial
August 17 2010
Ada Linnea
Posted by twitter.com/simonox
Posted by twitter.com/simonox
August 16 2010
“ Welcome to the new decade: Java is a restricted platform, Google is evil, Apple is a monopoly and Microsoft are the underdogs ”— Phil Nash (phil_nash) on Twitter
“ We will not release any other binary distributions, such as nightly or bi-weekly builds of Solaris binaries, or an OpenSolaris 2010.05 or later distribution. We will determine a simple, cost-effective means of getting enterprise users of prior OpenSolaris binary releases to migrate to S11 Express. ”— Alasdair on Everything » OpenSolaris is now officially dead. RIP.
“ Oracle finally filed a patent lawsuit against Google. Not a big surprise. During the integration meetings between Sun and Oracle where we were being grilled about the patent situation between Sun and Google, we could see the Oracle lawyer's eyes sparkle. Filing patent suits was never in Sun's genetic code. Alas.... ”— James Gosling's Weblog - On a New Road
August 14 2010
Good-bye Google Wave - Hello Etherpad
Am vierten August verkündete Goole im offiziellen Google Wave Blog, dass das Projekt eingestellt wird. Die Server werden zwar bis Jahresende weiter laufen und die Quelltexte sollen — wie vor über einem Jahr versprochen — veröffentlicht werden, allerdings wird das Projekt nicht weiter entwickelt.
Teile der bisherigen Entwicklung sollen weiterhin in anderen Google-Projekten Anwendung finden, Konzepte und Techniken hinter Google Wave sind in andere Google-Produkte wie Google Docs oder Google Mail eingeflossen.
Bereits in unserer Artikelserie zu Google Wave zogen Jochen Jörg und ich folgendes Fazit:
„Evtl. hätte Wave weniger komplex und auf das Wesentliche konzentriert starten sollen. Im Moment macht Wave, obwohl es schon seit einem Jahr in der Preview verfügbar ist, noch einen unfertigen Eindruck. [...] Die Zukunft wird zeigen, ob Google Wave ein Experiment aus den Google Labs bleiben wird oder ob es sich als eine Art Schweizer Taschenmesser für die Zusammenarbeit und Kommunikation in der Cloud etabliert.“
Es gibt „weniger komplexe“ Alternativen zu Google Wave. Neben Stand-Alone-Anwendungen wie SubEthaEdit von den CodingMonkeys gibt es Etherpad.
AppJet war ein Web 2.0-Startup, das 2007 u. a. von zwei Google-Mitarbeitern gegründet wurde. Der Fokus des Unternehmens war Etherpad. Etherpad ist ein web-basierter Echtzeit-Editor für kollaboratives Schreiben. Es bietet also das gleiche Kernfeature wie Google Wave, konzentriert sich aber auf das Wesentliche. AppJet wurde von Google gekauft und die Etherpad-Website wurde vorübergehend geschlossen. Allerdings ist der Quellcode von Etherpad komplett offen gelegt.
Auf einem Linux-Server mit Ubuntu ist es sehr einfach, Etherpad zu installieren.
Es gibt ein eigenes Repository für Etherpad. Dies muss man dem Paket-Manager APT bekannt machen. Dazu trägt man folgende Zeilen in die /etc/apt/sources.list-Datei ein:
deb http://etherpad.org/apt all .
deb http://ftp.de.debian.org/debian sid main non-free
Damit diese Repository verwendet wird, muss man updaten:
$ apt-get update
Dann lässt sich Etherpad einfach installieren:
$ apt-get install etherpad
Sämtliche Abhängigkeiten wie MySQL, Java und Scala sollten automatisch durch den Paketmanager aufgelöst werden. Ein dialog-gestützter Installer führt dann durch die Konfiguration. Man sollte sich im einfachsten Fall eine eigene Sub-Domain für Etherpad reservieren und diese in der Konfiguration bekanntgeben. In diesem Beispiel ist die Domain pad.mydomain.de.
Normalerweise wird dann Etherpad über das Start-Script unter /etc/init.d/etherpad gestartet. Da dieses Startscript aber keine Fehler in der Konsole meldet, sollten die ersten Startversuche über das gesprächigere Start-Script run-local.sh erfolgen. Eventuell muss - je nach Server - im Startup-Script vorher die Variable MXRAM=”1G” angepasst werden. 512M sollten für Etherpad ausreichend sein:
/usr/share/etherpad/etherpad $ ./bin/run-local.sh
Using config file: ./etc/etherpad.local.properties
Using mysql database type.
Establishing mysql connection (this may take a minute)...
mysql connection established.
HTTP server listening on http://localhost:9000/
Ob wirklich ein Etherpad auf Port 9000 lauscht, lässt sich leicht testen:
$ lynx localhost:9000
Falls Etherpad nicht funktioniert, kann man es über eine Properties-Datei konfigurieren:
/etc/etherpad/etherpad.local.properties
Natürlich möchte man in der Regel nicht, dass Etherpad im Internet über den Port 9000 erreichbar ist. Darum muss man den Apache entsprechend konfigurieren, dass ein Request auf dem Standardport 80 an Etherpad auf dem Port 9000 weitergeleitet wird. Dies geht am einfachsten über das Apache-Modul mod_proxy.
$ a2enmod proxy_http
Enabling proxy as a dependency
Module proxy installed; run /etc/init.d/apache2 force-reload to enable.
Module proxy_http installed; run /etc/init.d/apache2 force-reload to enable.
Ein virtueller Host kann nun über den Proxy an Etherpad weitergeleitet werden:
NameVirtualHost *
<VirtualHost *>
ServerName pad.mydomain.de
ProxyRequests Off
<Proxy *>
Order deny,allow
Allow from all
</Proxy>
ProxyPass / http://localhost:9000/
ProxyPassReverse / http://localhost:9000/
ProxyPreserveHost on
<Location />
Order allow,deny
Allow from all
</Location>
</VirtualHost>
Jetzt sollte sich Etherpad auch über das Internet mit den Browser aufrufen lassen.
Teile der bisherigen Entwicklung sollen weiterhin in anderen Google-Projekten Anwendung finden, Konzepte und Techniken hinter Google Wave sind in andere Google-Produkte wie Google Docs oder Google Mail eingeflossen.
Bereits in unserer Artikelserie zu Google Wave zogen Jochen Jörg und ich folgendes Fazit:
„Evtl. hätte Wave weniger komplex und auf das Wesentliche konzentriert starten sollen. Im Moment macht Wave, obwohl es schon seit einem Jahr in der Preview verfügbar ist, noch einen unfertigen Eindruck. [...] Die Zukunft wird zeigen, ob Google Wave ein Experiment aus den Google Labs bleiben wird oder ob es sich als eine Art Schweizer Taschenmesser für die Zusammenarbeit und Kommunikation in der Cloud etabliert.“
Es gibt „weniger komplexe“ Alternativen zu Google Wave. Neben Stand-Alone-Anwendungen wie SubEthaEdit von den CodingMonkeys gibt es Etherpad.
AppJet war ein Web 2.0-Startup, das 2007 u. a. von zwei Google-Mitarbeitern gegründet wurde. Der Fokus des Unternehmens war Etherpad. Etherpad ist ein web-basierter Echtzeit-Editor für kollaboratives Schreiben. Es bietet also das gleiche Kernfeature wie Google Wave, konzentriert sich aber auf das Wesentliche. AppJet wurde von Google gekauft und die Etherpad-Website wurde vorübergehend geschlossen. Allerdings ist der Quellcode von Etherpad komplett offen gelegt.
Auf einem Linux-Server mit Ubuntu ist es sehr einfach, Etherpad zu installieren.
Es gibt ein eigenes Repository für Etherpad. Dies muss man dem Paket-Manager APT bekannt machen. Dazu trägt man folgende Zeilen in die /etc/apt/sources.list-Datei ein:
deb http://etherpad.org/apt all .
deb http://ftp.de.debian.org/debian sid main non-free
Damit diese Repository verwendet wird, muss man updaten:
$ apt-get update
Dann lässt sich Etherpad einfach installieren:
$ apt-get install etherpad
Sämtliche Abhängigkeiten wie MySQL, Java und Scala sollten automatisch durch den Paketmanager aufgelöst werden. Ein dialog-gestützter Installer führt dann durch die Konfiguration. Man sollte sich im einfachsten Fall eine eigene Sub-Domain für Etherpad reservieren und diese in der Konfiguration bekanntgeben. In diesem Beispiel ist die Domain pad.mydomain.de.
Normalerweise wird dann Etherpad über das Start-Script unter /etc/init.d/etherpad gestartet. Da dieses Startscript aber keine Fehler in der Konsole meldet, sollten die ersten Startversuche über das gesprächigere Start-Script run-local.sh erfolgen. Eventuell muss - je nach Server - im Startup-Script vorher die Variable MXRAM=”1G” angepasst werden. 512M sollten für Etherpad ausreichend sein:
/usr/share/etherpad/etherpad $ ./bin/run-local.sh
Using config file: ./etc/etherpad.local.properties
Using mysql database type.
Establishing mysql connection (this may take a minute)...
mysql connection established.
HTTP server listening on http://localhost:9000/
Ob wirklich ein Etherpad auf Port 9000 lauscht, lässt sich leicht testen:
$ lynx localhost:9000
Falls Etherpad nicht funktioniert, kann man es über eine Properties-Datei konfigurieren:
/etc/etherpad/etherpad.local.properties
Natürlich möchte man in der Regel nicht, dass Etherpad im Internet über den Port 9000 erreichbar ist. Darum muss man den Apache entsprechend konfigurieren, dass ein Request auf dem Standardport 80 an Etherpad auf dem Port 9000 weitergeleitet wird. Dies geht am einfachsten über das Apache-Modul mod_proxy.
$ a2enmod proxy_http
Enabling proxy as a dependency
Module proxy installed; run /etc/init.d/apache2 force-reload to enable.
Module proxy_http installed; run /etc/init.d/apache2 force-reload to enable.
Ein virtueller Host kann nun über den Proxy an Etherpad weitergeleitet werden:
NameVirtualHost *
<VirtualHost *>
ServerName pad.mydomain.de
ProxyRequests Off
<Proxy *>
Order deny,allow
Allow from all
</Proxy>
ProxyPass / http://localhost:9000/
ProxyPassReverse / http://localhost:9000/
ProxyPreserveHost on
<Location />
Order allow,deny
Allow from all
</Location>
</VirtualHost>
Jetzt sollte sich Etherpad auch über das Internet mit den Browser aufrufen lassen.
August 13 2010
calibre
ebook converter for osx etc.August 12 2010
“ [My] definition of the architect's role: Software Architect is someone who is able to break down customers vision in more or less fine grained software artifacts. [...] My definition of developer's is: Developer is an architect, who just don't want [...] to deal with the translation of high level requirements into low level code, and enjoys to code more. ”— What Is The Value Of A Software Architect? : Adam Bien's Weblog
Older posts are this way
If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.


